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Ihre Meldung als Medieninformation

In der Pressestelle arbeiten journalistisch ausgebildete Redakteurinnen, die – in Zusammenarbeit mit Ihnen – die Medien über Ihr Forschungsprojekt, Ihre Auszeichnung oder Ihre Tagung informieren möchten.

Was können Sie tun?

Bitte teilen Sie uns Ihrer Meinung nach presserelevante Themen so früh wie möglich mit (Ansprechpartnerinnen und ihre Kontaktdaten). Um aus Ihren Hinweisen eine professionelle Mitteilung an die Medien zu machen, sind die Journalistinnen in der Pressestelle auf Ihre Vorarbeit und konkrete Informationen angewiesen (Tipps zum Schreiben einer Vorlage für eine Pressemitteilung).

Über aktuelle Veranstaltungen, für die Sie eine Ankündigung wünschen, sollte die Pressestelle spätestens zwei Wochen vor einem Termin informiert werden. Bitte senden Sie uns alle notwendigen Informationen in digitaler Form zu (z.B. Flyer, Plakate, Einladungskarten etc.).

Auch über anstehende wichtige Auszeichnungen oder Förderungen informieren Sie uns bitte frühzeitig, damit wir spätestens zum Tag der Auszeichnung oder des Förderbeginns eine Medieninformation veröffentlichen können.

Informieren Sie uns auch über Anfragen von Journalisten oder Medien-Berichte, die aufgrund Ihrer persönlichen Kontakte zustande gekommen sind. So können wir auf weitere Medien-Anfragen zum Thema schneller reagieren. Bei (möglichen) Missverständnissen oder Schwierigkeiten mit Medienvertretern informieren Sie uns bitte ebenfalls.

Was wir tun können!

Die Redakteurinnen der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beraten Sie, ob, wann und wie sich ein Thema für die Veröffentlichung als Medieninformation eignet. Durch langjährige Erfahrung und den täglichen Kontakt mit Medienvertretern können wir abschätzen, ob und in welcher Form eine Nachricht von den Medien – voraussichtlich – als relevant eingestuft wird, welche Medien für eine Veröffentlichung in Frage kommen und wann ein günstiger Zeitpunkt für die Veröffentlichung ist.

Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine Pressemitteilung von den Medien beachtet und bis zu einem gewissen Grad übernommen wird, wählen die Redakteurinnen der Uni-Pressestelle aus eingegangenen Informationen die Themen aus, die sich – der Erfahrung nach – für Medieninformationen eignen. Außerdem verfassen sie Medieninformationen der Universität strikt nach journalistischen Gesichtspunkten und/oder überarbeiten – ebenfalls nach journalistischen Kriterien – von Fakultäten/Einrichtungen eingesandte Textvorschläge.

Es gibt weder eine Abdruck-/Sendegarantie für Medieninformationen, noch ein Patentrezept für deren formale und sprachliche Gestaltung, denn es gehört zum Arbeitsalltag und Selbstverständnis von Journalisten, eingegangene Medieninformationen immer noch mal im Sinne ihrer Leser und Redaktionsrichtlinien zu bearbeiten.

Von der Pressestelle herausgegebene Texte müssen allgemein verständlich und „journalistisch“ (d.h. nachrichtlich) geschrieben sowie sachlich korrekt sein – zu einer Überarbeitung durch die Redakteurinnen gehört auch eine einheitliche Verwendung von Professoren- und Doktortiteln, Fakultäts- und Fachbezeichnungen sowie Lehr- und Forschungsgebieten.

Die Pressestelle nutzt für Medieninformationen und -einladungen unterschiedliche Verteiler, je nach Zielgruppe und inhaltlicher Tragweite der Veranstaltung/Information. Zielgruppe sind hauptsächlich die tagesaktuellen (lokalen wie regionalen) Medien (Zeitungen, Hörfunk- und Fernseh-Redaktionen). Bei Bedarf und gegebenem Anlass wird – über den Informationsdienst Wissenschaft (www.idw-online.de) – die Fachpresse ebenso einbezogen wie überregionale Medien.

Leitlinien zur guten Wissenschafts-PR (des Bundesverbands Hochschulkommunikation)